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Varadero (Kuba)
Das Bild links entstand letztes Jahr im November während unseres verspäteten Sommerurlaubes auf Kuba, besser gesagt am Strand von Varadero. Zu sehen ist ein Grashüpfer welcher aus Palmenblätter geflochten wurde.
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02. Februar 2012
Varadero
Unser letzter Aufenthaltsort auf Kuba war Varadero, das eigentliche Tourismus-Viertel der Insel. Auch hier gibt es nachfolgend wie gewohnt unsere Eindrücke.

Was uns gefallen hat:

  • Wetter: angenehme 25 – 30 Grad, jeden Tag Sonne
  • Strand: unglaublich breit und Kilometer lang
  • Schnorcheln: viele bunte Fische, Rochen und sonstiges gesehen
  • Hotelanlage: sehr schöne und weitflächige Hotelanlage
  • Meerblick: immer diese blöden Palmen, aber das Meer konnte man zumindest erkennen
  • Schöne Sonnenuntergänge, z. B. a, b, c, d

Was uns nicht gefallen hat:

  • Hotelpersonal: Bis auf die Omelett-Frau und den einen Barkeeper war der Service unter aller Kanone. So etwas unfreundliches, unmotiviertes, dreistes und zum Teil unverschämtes habe ich bis heute noch nicht erlebt.
  • Essen: In meinem Leben habe ich schon viel gegessen, sehr gutes sowie schlechtes. Doch was einem hier vorgesetzt wurde ist kaum beschreibbar. Das war sehr sehr schlecht! Zum Beispiel
    • War immer kalt: Pommes, Nudeln, Pizza
    • War immer Lauwarm bzw. Tendenz zu kalt: alles panierte, frittierte, gebackene
    • Schimmel: bei einem Nachtisch entdeckt
    • Bierreste: Bier aus dem Auffangbehälter erhalten (quasi Resteverwertung). Obwohl die Bedienung gesehen hat, dass wir sie gesehen haben wurden uns diese Bierreste serviert. Unglaublich dreist bzw. ekelig!
  • À la carte: Auch in dieser Hotelanlage gab es À la carte Abendessen. Was soll ich sagen… unglaublich ekelhaft, ungenießbar, aufgewärmt, ein Witz… mehr fällt mir spontan nicht ein. Ratet mal was das ist? Richtig, eine Frühlingsrolle. Und nein ich habe Sie nicht geöffnet. Diese wurde so serviert.
  • Teigwaren: egal ob Brot, Brötchen, Pizzaboden, etc. alles hatte diesen muffigen Beigeschmack. Irgendwie so kurz vorm Schimmeln.
  • Osteuropäische Gäste: sehr viele davon und natürlich waren die Teller stets vollbeladen

Hier nun die Bilder:

Statistik: in Varadero aufgenommene Fotos insgesamt 509, in Full HD gedrehte Kurzvideos 8

Fazit:
Gott sei Dank nur drei Nächte. Obwohl der Strand und das Meer i. O. waren, hatte uns das ganze Drumherum so gar nicht gefallen. Sehr unfreundliches Personal, Gäste die keine Manieren hatten und natürlich das Essen, welches wirklich grottenschlecht und demzufolge ungenießbar war. Naja, vielleicht hatten wir auch nur Pech mit dem Hotel.

Varadero
Our last stop on Cuba was Varadero, a typical tourism area. At a glance what we liked and disliked

What we liked:

  • Weather: 25 - 30 degree, sun was shining every day
  • Hotel resort: very large and beautiful resort
  • Hotel beach: very long and wide
  • Snorkel: I have seen a lots of colourful fishes, very beautiful
  • Ocean view: damn, again this palms but we saw a little bit of the ocean
  • Nice sunsets, e.g. a, b, c, d

What we didn't liked:

  • Hotel stuff: Besides the “omelette women” and the one barkeeper the service was very bad. They all were unfriendly, demotivated, arrant and sometimes brazen. Unbelievable!
  • Food: So far I have eaten a lot in my life, very delicious things as well as bad things. But what we get there was really incredible bad. E.g.
    • Always cold: fries, pasta, pizza
    • Always lukewarm: all fried, and baked food
    • Fungi: identified at one of our dessert
    • Beer: we got remain beer from the catchment tank. We saw it with our own eyes and the waiter noticed that we saw him but nevertheless he serviced us this beer. This was really disgusting.  
  • À la carte: this resort also offered À la carte diner. Well, it`s hard to find words which are not to abusive. But I have some words which point it out: disgusting, uneatable, heated up. Please guess what this is? Correct, a Chinese spring roll. This was served exactly this way.
  • Pasta: bread, biscuit, and cake – everything had this sulky taste.

Statistics: at Varadero taken pictures in total 509, recorded short Full HD movies 8

Final conclusion:
Conclusion: I am glad that we only spent three nights at Varadero. Even though the beach was very nice all the other things were unfortunately terrible. The unfriendly hotel stuff guest who had no manners and of course the brackish food. Well, or maybe we just selected the wrong hotel. Bad Luck!

     

09. Januar 2012
Cayo Guillermo
Nach unserem Aufenthalt in Havanna verbrachten wir eine Woche auf die Insel Cayo Guillermo. Auch hier wie gewohnt unsere persönlichen Eindrücke.

Was uns gefallen hat:

  • Wetter: angenehme 25 – 30 Grad, jeden Tag Sonne (bis auf einen Tag -> kleiner Schauer -> ca. zehn Minuten)
  • Hotelanlage: Sehr schöne und gepflegte Anlage, tolles Zimmer, fast mit Meerblick (Palme im Weg :-)
  • Hotelpersonal: Alle super nett, auch ohne Trinkgelder haben wir unsere Cocktails sofort erhalten, Trinkgelder gab es trotzdem weil sie ja so nett waren
  • À la carte: Jeder Gast durfte einmal pro Woche an jeweils einem À la carte Abendessen (Kubanisch, Mexikanisch, Italienisch) teilnehmen. Eine Reservierung war hier notwendig. Wir waren sogar zweimal Mexikanisch essen - das war aber auch lecker!
  • Pilar Beach: ca. 5 Kilometer von unserem Hotelstrand entfernt, toller Strand, beinahe einsam, Puderzucker-Sand; Kulisse wie auf einer Postkarte
  • Essen: für ein All-Inklusive Hotel war das Essen wirklich spitze, abwechslungsreich und vor allem super lecker. Bis heute habe ich mich nicht auf die Waage getraut :-)
  • Unterhaltungsprogramm: mit den Animateuren hätte ich nicht tauschen wollen. Tagsüber für Stimmung sorgen und abends eine Show (z.B. Riverdance) hinlegen und das jeden Tag. Hut ab!
  • Cocktails: Alle super lecker. Nachfolgend eine kleine Auflistung meiner Lieblinge, wobei Platz eins und zwei sehr nahe beieinander lagen
    • 1. Campari-Orange
    • 2. Mojito
    • 3. Cuba Libre
  • Gratis: Das Hotel bot viele und vor allem kostenlose Unterhaltungsutensilien an (Fahrräder, Tretboote, Windsurfen, Segeln, Tischtennis, etc)
  • Kreativ: ob Handtücher oder Palmenblätter (Fisch, Vogel), kreativ sind die Kubaner
  • Hotel-Vogel: Man konnte fast die Uhr nach ihm stellen, gegen 10Uhr kam er angeflogen, drehte seine runden im Teich und flog gegen 14Uhr weiter (wahrscheinlich zum nächsten Hotel)
  • Hotel-Krabben: Abends kamen Sie raus. Echt witzig und faszinierend wenn plötzlich mitten auf dem Weg eine Krabbe herumstolziert

Was uns nicht gefallen hat:

  • Hotelstrand: für mich persönlich zu kurz und zu schmal (im Verhältnis zum Varadero Strand)
  • Wind: an zwei Tagen war es extrem windig. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. 24 Stunden lang ein ununterbrochener Wind. Zum Glück gab es einen Pool -> Pool-Bar -> Cocktails
  • Thermo-Trinkbecher: Viele Gäste hatten eine Art Thermo-Trinkbecher dabei in welche sie literweise Ihre Getränke abfüllen ließen. In meinen Augen sah das einfach nur bescheiden aus!

Hier nun die Bilder:

Statistik: in Cayo Guillermo aufgenommene Fotos insgesamt 543, in Full HD gedrehte Kurzvideos 9

Fazit:
Tolle Leute, tolles Essen aber leider manchmal zu windig. Naja, vielleicht haben wir auch die falsche Jahreszeit erwischt. Nichtsdestotrotz war der Strand, zumindest beim Pilar Beach, ein Traum.

Cayo Guillermo
After our first stop in Havana we spent one week on the island Cayo Guillermo.

What we liked:

  • Weather: 25 - 30 degree, sun was shining every day, except one day -> short shower -> ten minutes
  • Hotel resort: very beautiful area, clean room and almost with ocean view (a palm hide the view)
  • Hotel staff: very friendly and helpful. Even without tip we get our cocktails very fast
  • À la carte: three times a week it was possible to join an À la carte dinner (Mexican, Cuban and Italian style). That was awesome and very delicious, especially the Mexican one, that’s why we eat there two times
  • Pilar Beach: this beach was located about 5 km from our hotel beach. The Pilar Beach was very beautiful and had a very fine sand, almost like powdered sugar
  • Foodstuff: very good and varied, I was really surprised.
  • Cocktails: very yummy, my top 3
    • 1. Campari-Orange
    • 2. Mojito
    • 3. Cuba Libre
  • For free: a lot of things was for free, e. g. windsurfing, cycling, ping pong, etc
  • Creative: from palm leaves or towels they tinker really nice creatures (Bird, fish) - fascinating
  • Hotel bird: this bird come around every morning and stayed until noon, very funny
  • Hotel crab: at dawn they have their walk, suddenly there they was, also very funny

What we didn't liked:

  • Hotel beach: compared with the beach of Varadero this one was very small
  • Wind: for two days it was extremely windy at the beach. 24h non-stop blowing wind. Incredible. Luckily the swimming pool exist -> Pool-bar -> Cocktails
  • Thermo-drinking-cup: a lot of visitor used this drinking-cup everywhere. In felt very uncomfortable with it

Statistics: on Cayo Guillermo taken pictures in total 543, recorded short Full HD movies 9

Final conclusion:
I really enjoid the island, the very friendly people, the peach and the food :-)

 
 

12. Dezember 2011
La Habana (Havanna)
Mit etwas Verspätung kam er dann doch, unser Sommerurlaub. Diesen verbrachten wir auf Kuba. Unser erster Aufenthaltsort war Havanna, anschließend Cayo Guillermo und zu guter Letzt noch Varadero. Beginnen möchte ich mit Havanna wo wir gute drei Tage verbracht haben. Nachfolgend wie gewohnt unsere persönlichen Eindrücke.

Was uns gefallen hat:

  • Wetter: angenehme 25 - 30 Grad, jeden Tag Sonne, keine Regen
  • Menschen: alle sehr freundlich, hilfsbereit und alle hatten irgendwie Rhythmus im Blut. Manche tanzten einfach sobald irgendwo Musik ertönte. Also unsereins würde sich das nicht trauen :-)
  • Alte Amerikanische Limousinen: ich glaube nirgendwo anders kann man so viele alte Limousinen aus den 40er und 50er Jahren sehen. Mit entsprechender Kulisse wirklich toll anzusehen.
  • Sightseeing Bus: gute Gelegenheit Havanna und Umgebung für relativ wenig Geld (Tagesticket 5 CUC ~ 4 Euro) zu erkunden
  • Sehenswürdigkeiten: u. a. Plaza de la Catedral, Monumento Jose Marti, Castillo de los Tres Reyes del Morro, The Capitolio, Plaza de Revolution
  • La Bodeguita del Medio: angeblich die ältesten und bekanntesten Bar in ganz Kuba. Gäste waren u. a. Hemingway und Fidel Castro. Die Mojitos waren aber auch sehr lecker und erfrischend!
  • Hotel: zentral gelegen, unser 4* Hotel war i.O. aber nichts besonders
  • Und NEIN, kein Besuch in einer Zigarrenfabrik, Grund: Nichtraucher
  • TÜV? Wer braucht das schon. Völlig überbewertet.
  • Rum: sehr billig

Was uns nicht gefallen hat:

  • Verfall: früher in den 50er Jahren bestimmt schön anzusehen, aber heute? Manche Gebäude sahen wirklich einsturzgefährdend aus. Und das traurige daran ist, es wohnen Menschen darin.
  • Alte amerikanischer Limousinen: diese stinken im wahrsten Sinne des Wortes bis zum Himmel. Unglaublich was für schwarze Rußwolken aus den Auspuffen herauskamen. Frische Luft in Havanna? Fehlanzeige.
  • Teuer oder sehr wenig vorhanden: Hygieneartikel, Internet, auch relativ teuer für Einheimische
  • Essen: Kulinarische Highlights habe ich in Havanna keine entdecken können
  • Hotel: In der ersten Nacht mussten wir (da ausgebucht) in ein 2* Hotel ausweichen. Bis dato eins der schlechtesten, ekeligste Hotels in dem ich nächtigen durfte. Selbst duschen (da Schimmel) kam für mich nicht in Frage. Schlechte Hotelbewertung über das Internet folgt!
  • Abzocke: Ausreisesteuer, jeder der Cuba verlässt muss eine Ausreisesteuer (ca. 23Euro) zahlen

Hier nun die Bilder:

Statistik: in Havanna aufgenommene Fotos insgesamt 491, in Full HD gedrehte Kurzvideos 9

Fazit:
Nun ja, einmal Havanna reicht aus. Zu sehr haben mich die alten, stinkenden Oldtimer sowie die teilweise wirklich gefährlichen, kurz vorm einstürzenden Gebäude gestört. Havanna könnte eine wirklich schöne Stadt sein, jedoch muss hier noch viel getan werden.

La Habana (Havana)
Our summer holiday we spent on Cuba. Havana was our first stop then Cayo Guillermo and in the end Varadero. Well, as usual now our conclusion starting with Havana:

What we liked:

  • Weather: 25 – 30 degree, sun was shining every day, no rain
  • Cuban: very friendly and helpful. Somehow all of them have a feeling for the rhythm of the music, sometimes they just dance – everywhere.
  • Old American limousine: I guess nowhere were more limousine of the forties or the fifties. Very beautiful to look at, especially with the right coulisse.
  • Sightseeing bus: a very good opportunity to explore Havana and by the way it was low priced too (ticket for a day was 5 CUC ~ 4 Euro)
  • Sightseeing: e.g. Plaza de la Catedral, Monumento Jose Marti, Castillo de los Tres Reyes del Morro, The Capitolio, Plaza de Revolution
  • La Bodeguita del Medio: supposedly the oldest and most famous bar in Cuba. Hemingway and Fidel Castro have also been there. The mojitos were very delicious and refreshing.
  • Hotel: central located but nothing special
  • And: NO, we haven’t been to a cigar fabric, reason: non-smoker
  • Rum: very low priced

What we didn't liked:

  • Dilapidated buildings: I guess at the fifties the building looks very pretty. But now? Many of them looked very old, dangerous and structural insecure. The worse thing about is that people life inside of them.
  • Old American limousine: Fresh air in Havana? No chance. Unbelievable how much exhaust gas they all loose. As a result it was stinky everywhere!
  • Expensive or sparse available: sanitary products and internet. Even for Cuban the sanitary products are expensive
  • Food: culinary delight doesn’t exist or maybe I was not able to find them. Too bad!
  • Hotel: Our first night we had to stay in another hotel (overbooked). This 2* hotel was the worst hotel which I ever visited in my life. Even a shower I didn’t take (fungi). That was so disgusting!
  • Racket: Every visitor who leaves Cuba has to pay tax (23 Euro). Otherwise it was not possible to leave the country.

Statistics: at Havana taken pictures in total 491, recorded short Full HD movies 9

Final conclusion:
Finally I have to say that I'm not really loved Havana. The stinky old timer or the very old looking and insecure buildings were too much for us. Anyway, I'm glad that we had made this experience.

     

10. Oktober 2011
Langenargen - Update
Seit beinahe fünf Jahren wohne ich nun in Langenargen am schönen Bodensee. Daher wird es mal wieder Zeit für eine aktuelle Bildergalerie. Neben den schönen Sonnenuntergängen oder den Blick auf die Alpen, gab es auch einmal eine Sturmwarnung. Bis dato wusste ich gar nicht, dass so ein hoher Wellengang an einem See überhaupt möglich ist. Und nein, das bin ich nicht. Und auch nicht der. Mein Körper hat leider die Wasseroberfläche beim Wakeboarden nie kennengelernt :-)
Hier nun die Fotos, ich hoffe sie gefallen.

 

 

PS: Alle Bilder habe ich natürlich selbst gemacht. Und Danke an Tobias das ich mich am Wakeboarden versuchen durfte.

Langenargen - Update
Since about five years now I am living in Langenargen at the beautiful Lake Constance. Therefore I decided to make new picture gallery from this placce. Besides the awesome sunsets or the gorgeous view on the Alps there was once also a storm warning. So far I didn't know that this was possible at a lake. By the way, this wasn't me. Or this one. I really tried hard get out of the water, but wakeboarding isn't that easy how it looks :-).
Anyway enjoy the pictures. I hope you like them.

PS: All pictures I have done by myself. Tobias thank you for letting me try wakeboarding.

 
 
 

03. August 2011
Amsterdam
So schnell vergeht ein verlängertes Wochenende - unglaublich! Wie im Betreff schon erwähnt waren wir in Amsterdam (Niederlande). Nachfolgend wie üblich an dieser Stelle unsere persönlichen Eindrücke über die Hauptstadt der Niederlande.

Was uns gefallen hat:

Was uns nicht gefallen hat:

  • Wetter: für Juli eindeutig zu kalt!
  • Finstere Gestalten: gelegentlich in oder vor den Coffee-Shops, diesen wollte ich nicht mal tagsüber begegnen :-)
  • Viel zu viele "Argentino Steakhouse" Restaurants. Man kann es auch übertreiben!

Hier nun die Bilder:

Statistik: aufgenommene Fotos insgesamt 458, in Full HD gedrehte Kurzvideos 6

Fazit:
Amsterdam ist eine Stadt bei der wir uns von Anfang an wohl gefühlt haben. Es ist einfach eine gemütliche, schöne, saubere und freundliche Stadt. Ein zweiter Besuch ist definitiv nicht ausgeschlossen. Merker für den nächsten Besuch: Essen und Trinken auf so einem Boot und dann schön relaxed durch die City cruisen. :-)

Amsterdam
It is still unbelievable how fast our short trip is over. We were again on a short vacation which we spent at Amsterdam (Netherland). Well, as usual now my conclusion:

What we liked:

  • Bicycles, bicycles over and over again bicycles. Everywhere were bicycles. Very good for environment + figure
  • Hotel: very good and central location, the staircase was a challenge, nice view from our room
  • Hotel cat: was strolling around during we had breakfast, and by the way this kitty was very cute!
  • Pancakes and fries: was one of the best which I have ever eaten
  • Town canal tour: a very special way to explore Amsterdam
  • Amsterdam in general: very pretty, clean town, with their pretty houses, boats and friendly people
  • Coffee-shops: strange and funny, you smell such a shop before your eyes catch one :-)
  • My favorite picture, somehow I like it very much...
  • Toilet- To-Go, convenient, but I wasn't that brave like he was
  • Apropos brave: to brave for me too :-)

What we didn't liked:

  • Strange people: sometime in front and inside the coffee shops were this strange and weird looking people, even at daylight I want to meet them :-)
  • In my opinion there exist to many „Argentino Steakhouse“restaurants
  • Weather: to cold for July!

Statistics: Taken pictures in total 458, recorded short Full HD movies 6

Final conclusion:
Amsterdam is a city where we feel very comfortable just right from the beginning. This city is just a relaxing, clean and friendly town. A second visit is more than an option. Keep in mind for next time: Having dinner or lunch on such a boat and then... cruising cruising cruising :-)

     

18. April 2011
mmmhhh... Wiener Schnitzel
Ende März waren wir für zwei Tage in Wien (Österreich). Nachfolgend wie gewohnt unsere Eindrücke.

Was uns gefallen hat:

Was uns nicht gefallen hat:

  • Hotel: Toilette, extrem ekelig (teilweise Schimmel)
  • Meine Filme (Blu-Rays) habe ich leider nicht gefunden
  • Extrem viele Döner Buden, hat mir persönlich nicht gefallen, sehr schwer ein Wiener Restaurant zu finden

Hier nun die Bilder:

Statistik: aufgenommene Fotos insgesamt 452, in Full HD gedrehte Kurzvideos 8

Fazit:
Der Besuch in Wien hat uns sehr gut gefallen. Auf jeden Fall sollte man sich ein Original Wiener Schnitzel nicht entgehen lassen. Zu schade, dass ich den Kaiserschmarrn nicht mehr probieren konnte - der Grund.

mmmhhh... Vienna Schnitzel
At the end of march we spent two days in Vienna (Austria). Well, as usual now my conclusion:

What we liked:

What we didn't liked:

  • Hotel: our washing room was very disgusting (the shower was partly fungi)
  • A lot of Doner Kebab restaurants, it was hard to find some original Austria restaurants

Statistics: Taken pictures in total 452, recorded short Full HD movies 8

Final conclusion:
Actually Vienna is a very pretty town. We liked the most the Sissy Castle (Castle Schönbrunn) as well as the original Vienna Schnitzel :-) Next time I try not to miss another Vienna speciality, the Kaiserschmarrn (cut-up and sugared pancake with raisins).

 


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